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Samstag,
25. Februar
2012
17.00 Uhr
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Christophoruskirche
Wiesbaden-Schierstein
418. Schiersteiner Vespermusik
Joseph Haydn
Die Sieben letzten Worte unseres Erlösers am
Kreuz
(Fassung für Streichquartett) op. 103
Buchberger-Quartett:
Hubert Buchberger und Julia Greve, Violine
Joachim Etzel, Viola
Helmut Sohler, Violoncello
1785 erhielt Haydn
den Auftrag, für eine Kirche
in Cádiz eine meditative Karfreitagsmusik zu schreiben.
Seine „musica instrumentale“
ist in ihrer Originalgestalt ein
Orchesterwerk, das er wenig
später für Streichquartett
einrichtete. Er selbst hielt
dieses Werk für eines seiner
besten. Auch diese Fassung vermag den
Ausdruck und die inhaltliche Substanz dieses
herrlichen Werkes überzeugend zu vermitteln.
Eintritt frei
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Samstag,
31. März
2012
19.00 Uhr
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Marktkirche Wiesbaden
Johann Sebastian Bach
Matthäuspassion BWV 244
Trine Wilsberg Lund, Sopran
Valer Barna-Sabadus, Altus
Donát Havár, Tenor
Hans Christoph Begemann, Bass (Christus)
Tyler Duncan, Bass
Schiersteiner Kantorei
Wiesbadener Knabenchor
Barockorchester La Corona Freiburg
Martin Lutz, Leitung
J.S. Bachs bewegendes Passionsdrama ist in
seiner kompromisslosen Gestaltung formal wie
inhaltlich ein vollkommenes Meisterwerk, mehr
noch: die Passion schlechthin.
Das monumentale Werk (zwei Chöre, zwei Orchester, Knabenchor und
Vokalsolisten) erklingt in herausragender Vokal- und Instrumentalbesetzung mit Barockorchester.
€ 35 Schiff Reihe 1-12
€ 30 Schiff Reihe 13-20
€ 25 Schiff Reihe 21-26
€ 22 Orgelempore
€ 18 Schiff Seite vorn
€ 15 Schiff Reihe 27-30;
Seitenemporen
€ 10 Schiff Seite Mitte
€ 8 Schiff Seite hinten
Karten bestellen (ohne VVK-Gebühren)
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Karfreitag,
6. April
2012
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15.00 Uhr Christophoruskirche
Wiesbaden-Schierstein
17.00 Uhr Marktkirche Wiesbaden
Heinrich Schütz
Die Sieben Worte Jesu Christi am Kreuz
für fünf Soli, Chor und Instrumente SWV 478
Jud Perry, Tenor (Evangelist)
Hans-Georg Schulte, Bass (Christus)
Instrumentalensemble auf Barockinstrumenten
Mitglieder der Schiersteiner Kantorei
Martin Lutz, Leitung
Die Sieben Worte Jesu
Christi am Kreuz sind in den
letzten Jahren des Dreißigjährigen
Krieges entstanden,
etwa ein Jahrzehnt nach den
„Musikalischen Exequien“. Das
Werk ist eine Vertonung jener
letzten Worte Jesu, wie sie die
vier Evangelien überliefern.
Das Zentrum der Komposition ist daher die Golgatha-Szene, die sich in ergreifender
Schlichtheit und sparsamer
Instrumentierung entfaltet. Nur
an den Höhepunkten („Eli“,
„Mich dürstet“, „Vater“) steigert sie sich im Ausdruck.
Um die biblischen Worte als Kern legt sich ein doppelter
Rahmen: Der äussere wird gebildet von zwei Vertonungen
des Chorals „Da Jesus an dem Kreuze stund”, der innere
von zwei fünfstimmigen Instrumentalsätzen.
Mit diesem Werk schuf Heinrich Schütz ein Kleinod der
oratorischen Weltliteratur.
Eintritt frei
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Samstag,
28. April
2012
17.00 Uhr
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Christophoruskirche
Wiesbaden-Schierstein
419. Schiersteiner Vespermusik
Mannheimer Hofquartett
Streichquartette von Johann Stamitz, Franz Xaver Richter,
Christian Cannabich, Ignaz Holzbauer
Hans-Joachim Berg und Susanne Zippe, Violine
Ulrike Kruttschnitt, Viola
Gregor Herrmann, Cello
Mozart war begeistert von der Klangkultur und
der Brillanz des Mannheimer Hoforchesters, eines der
führenden Orchester im Europa des 18. Jahrhunderts.
Mehrere Musiker waren gleichzeitig Komponisten,
und die „Mannheimer Schule”
damit eine einzige Experimentierstube. Zu diesem Musikerkreis
aus der Hofkapelle Kurfürst Karl
Theodors gehörten u.a. Johann
und Carl Stamitz, Fr. X. Richter, Chr.
Cannabich und I. Holzbauer.
Das Mannheimer Hofquartett hat
es sich zur Aufgabe gemacht, in Vergessenheit geratene Werke dieser Komponisten im Originalklang
wiederzubeleben.
Eintritt frei
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Samstag,
26. Mai
2012
17.00 Uhr
Das Konzert muss leider entfallen und wird 2013 nachgeholt.
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Christophoruskirche
Wiesbaden-Schierstein
420. Schiersteiner Vespermusik
Barockcello und Cembalo
Sonaten von Antonio Vivaldi, Giuseppe Maria Jacchini
und anderen Meistern des Barock
Andreas Küppers, Cembalo
Kristin von der Goltz, Barockcello
Kristin von der Goltz ist eine der
führenden Vertreterinnen ihres
Instrumentes. Sie ist Professorin an den Musikhochschulen Frankfurt und München. Sie konzertiert
heute sowohl auf modernem als
auch auf dem Barockcello und ist
als Solocellistin international gefragt. Außerdem ist sie Mitglied der
Berliner Barocksolisten und seit 2009 Stimmführerin der Celli im
Münchener Kammerorchester.
Eintritt frei
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Pfingstmontag, 28. Mai
2012
18.00 Uhr
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Kloster Eberbach/Rheingau, Basilika
Johannes Brahms
„Schicksalslied” op. 54 für Chor und Orchester
„Nänie” op. 82 für Chor und Orchester
Anton Bruckner
Dritte Sinfonie d-Moll für großes Orchester
(Zweite Fassung 1877)
Schiersteiner Kantorei
Wiesbadener Symphonieorchester (Mitglieder des Orchesters
des Hessischen Staatstheaters)
Martin Lutz, Leitung
Außerordentlich anspruchsvoll
in der Wahl seiner Textvorlagen
vertonte Brahms überwiegend
Texte hohen literarischen Ranges.
„Hyperions Schicksalslied“, eines der bewegendsten Gedichte Hölderlins,
inspirierte Brahms zu Musik,
die zu seinen vollkommensten
Eingebungen gehört.
Ähnliches gilt für die Vertonung
von Friedrich Schillers Gedicht
„Nänie” (= Klagegesang), die unter
dem Eindruck des frühen Todes
des Malers Anselm Feuerbach entstand. Dabei entzündet sich Brahms’ Phantasie weniger am
Aspekt der Trauer, als vielmehr an der machtvollen Wirkung des
Schönen, das „selbst die Götter bezwingt“.
Anton Bruckners sogenannte „Wagner-Sinfonie“ hat außer
ihrer Widmung an den großen Komponisten nichts mit diesem
gemein. Selbst die Anklänge an Wagnersche Harmonien und Orchesterfärbungen
erscheinen im Sinne Brucknerscher Transzendenz ausnahmslos in seinen eigenen Ausdrucksformen. Die
große Symphonie erklingt hier in der 2. Fassung, die Bruckner
1878 schuf. In ihr spiegeln sich die Erfahrungen der inzwischen
komponierten 4. und 5. Symphonie. Ein Werk, ideal für die Akustik
der Basilika Eberbach!
Bitte beachten Sie Tag und Anfangszeit!
€ 35 Schiff Reihe 1-13 (nummeriert)
€ 25 Schiff Reihe 14-22 (nummeriert)
€ 15 Schiff ab Reihe 23 (freie Platzwahl)
€ 18 Querschiff rechts / links (nummeriert)
Karten bestellen (ohne VVK-Gebühren)
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Samstag,
30. Juni
2012
17.00 Uhr
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Christophoruskirche
Wiesbaden-Schierstein
421. Schiersteiner Vespermusik
Trio Fortepiano
„Mit der Postkutsche durch Europa – Komponisten auf Reisen”
Werke von J. Haydn, Adalbert Gyrowetz und L. van Beethoven
Julia Huber, Violine
Anja Enderle, Violoncello
Miriam Altmann, Fortepiano
Im Zeitalter des Flugverkehrs
kann man sich gar nicht mehr
vorstellen, wie mühsam Reisen in
früheren Zeiten war. Den noch
wurde aus den verschiedensten
Gründen viel gereist. Gerade Musiker wurden durch viele
Umstände dazu gezwungen, sich auf Wanderschaft zu
begeben.
Das Trio Fortepiano spürt in diesem Programm drei Komponisten einer Epoche nach, die ihre Heimat verließen, und
dies ganz verschieden erlebten.
Eintritt frei
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Samstag,
25. August 2012
17.00 Uhr
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Christophoruskirche
Wiesbaden-Schierstein
422. Schiersteiner Vespermusik
Schaljapin-Quartett
Ludwig van Beethoven: Quartett D-Dur op.18,3
Antónin Dvorak: Quartett Es-Dur op.51
Dimiter Ivanov und Freya Ritts-Kirby, Violine
Susanna Hefele, Viola
Philipp Bosbach, Violoncello
Einen Sänger als Namensgeber für ein Streichquartett zu wählen ist gewiss
ungewöhnlich. Tatsächlich steckt eine konkrete Idee dahinter. Das Ensemble,
dessen Mitglieder sämtlich im Frankfurter Opern- und Museumsorchester
spielen, hat sich vorgenommen, einem Interpretationsstil nachzuspüren, bei
dem sich die Instrumentalmusik noch eng an der Sing stimme orientiert hat,
eine Musizierhaltung, die noch aus den alten Aufnahmen des Busch-Quartetts
her klingt. Belcanto bis in die frühe Moderne hinein – hier stellen sie die
Ergebnisse ihres Klang- und
Stil-Laboratoriums vor.
Eintritt frei
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Sonntag,
16. September 2012
18.00 Uhr
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Kloster Eberbach/Rheingau, Basilika
Georg Friedrich Händel
Saul
Oratorio in three Acts (1738) HWV 53
Trine Wilsberg Lund, Sopran (Merab)
Dorothee Mields, Sopran (Michal)
Andreas Scholl, Altus (David)
Dimitri Egorov, Altus (Hexe)
Andreas Karasiak, Tenor (Jonathan)
Christian Immler, Bariton (Saul)
Schiersteiner Kantorei
Barockorchester LA CORONA
Martin Lutz, Leitung
Händel vertonte die hochdramatische Geschichte von König Saul, dessen
Depressionen der junge David mittels seines Harfenspiels zu lindern weiß, im
Jahr 1738, als er selbst gerade den völligen körperlichen Zusammenbruch
erlitten hatte.
Das aus solcher „Autotherapie durch Musik“ entstandene Werk
zählt zu den bedeutendsten
Schöpfungen Händels. In geradezu modern anmutender psychologischer
Durchzeichnung der Charaktere schildert Händel den spannenden Konflikt
zwischen den beiden Protagonisten, Sauls Tod und Davids Aufstieg zum König
von Israel.
€ 40 Schiff Reihe 1-13 (nummeriert)
€ 30 Schiff Reihe 14-22 (nummeriert)
€ 20 Schiff ab Reihe 23 (freie Platzwahl)
€ 25 Querschiff rechts / links (nummeriert)
Karten bestellen (ohne VVK-Gebühren)
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Samstag,
29. September 2012
17.00 Uhr
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Christophoruskirche
Wiesbaden-Schierstein
423. Schiersteiner Vespermusik
Musik für Gitarre
Werke von Johann Sebastian Bach, Fernando Sor, Julio
Salvador Sagreras, Agustín Barrios und Sergio Assad
Tilman Steitz, Gitarre
Der Gitarrist Tilman Steitz studierte an der Musikhochschule Frankfurt
klassische Gitarre. An diesem Abend wird er die Zuhörer in das barocke
Deutschland, das klassische Spanien und nach Südamerika in das romantische
Argentinien und Paraguay sowie in das moderne Brasilien führen.
Tilman Steitz beeindruckt nicht nur als Könner seines Fachs.
Er beweist, dass ernste Musik Freude bereitet. (Mainzer Allgemeine
Zeitung)
Eintritt frei
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Samstag,
27. Oktober 2012
17.00 Uhr
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Christophoruskirche
Wiesbaden-Schierstein
424. Schiersteiner Vespermusik
Concerti für Laute und Gambe
Concerti von Georg Philipp Telemann, Ferdinand
Ignaz Hinterleithner, Adam Falkenhagen
Lutz Kirchhof, Barocklaute
Martina Kirchhof, Pardessus de Viole / Viola da Gamba
Die Musik dieses Programms stammt aus einer Zeit, in der die königlichen
Instrumente eine letzte Hochblüte erreichten, bevor sie sich in Bibliotheken
und Archive zurück zogen. Eine grenzenlose subtile Fantasiewelt scheint
die Quelle dieser Werke zu sein, deren Komponisten musikalische Tiefe
suchten und sich deshalb der feinen Klänge unserer Instrumente bedienten.
Eintritt frei
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Samstag,
17. November 2012
19.30 Uhr
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Marktkirche Wiesbaden
Felix Mendelssohn Bartholdy
2. Sinfonie „Lobgesang”
Sinfonie-Kantate für Soli, Chor und Orchester
Heidrun Kordes, Sopran
Natascha Jung, Sopran
Andreas Weller, Tenor
Schiersteiner Kantorei
Bach-Ensemble Wiesbaden
Martin Lutz, Leitung
Der „Lobgesang” entstand im Auftrag des Rates der Stadt Leipzig zu den
Feiern zum 400. Jahrestag der Erfindung des Buchdrucks. Mendelssohn
konzipierte, angeregt durch Beethovens Neunte Sinfonie, eine dreisätzige
Sinfonie mit anschließenden Sätzen für Chor und Solisten.
Die Sinfonie entstand 1839/40 als vorletzte der fünf Sinfonien
Mendelssohns. Da jedoch die früher entstandene „Italienische“ (1833) und die
„Reformationssinfonie“ (1830) erst später veröffentlicht wurden, wird der
„Lobgesang“ als Zweite Sinfonie gezählt.
€ 35 Schiff Reihe 1-12
€ 30 Schiff Reihe 13-20
€ 25 Schiff Reihe 21-26
€ 22 Orgelempore
€ 18 Seite vorn
€ 15 Schiff Reihe 27-30; Seitenemporen
€ 10 Schiff Seite Mitte
€ 8 Schiff Seite hinten
Karten bestellen (ohne VVK-Gebühren)
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Samstag,
24. November 2012
17.00 Uhr
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Christophoruskirche
Wiesbaden-Schierstein
425. Schiersteiner Vespermusik
Gegenüber dem Himmel
Lichtbildkunst & musikalische Improvisationen
Susanne Kohnen: Oboe, Saxophon, Theremin
Zum dritten Mal schon überrascht die vielseitige Künstlerin mit ihren
Filmen, zu denen sie auf drei Instrumenten improvisiert, in unserer
Konzertreihe.
In sechs zehnminütigen Filmen zeigt sie Naturaufnahmen und bewegtes Wasser,
die ausdrucksstarken Gesten der Tänzerin Katharina Wiedenhofer oder verfolgt
Lichtbrechungen und Reflexionen schwebender Seifenblasen. Eine intensive,
fast meditative Verbindung von Bild und Musik.
„Eine unglaublich phantasievolle Symphonie aus Bildern
und Tönen, klassisch inspiriert und sehr originell!“ (FAZ)
Eintritt frei
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Samstag,
8. Dezember 2012
19.30 Uhr
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Marktkirche Wiesbaden
Festliche Weihnachtsmusik
Monumentale Concerti für zwei bis fünf Vokal- und
Instrumentalchöre von Michael Praetorius,
Heinrich Schütz, Giovanni Gabrieli und anderen
Meistern des Frühbarock
Sechs Vokalsolisten
Schiersteiner Kantorei
Johann Rosenmüller-Ensemble Leipzig
Jörg Endebrock, Orgel
Martin Lutz, Leitung
Überwältigende Pracht des Frühbarock: von allen Seiten, aus dem Chorraum,
von den Seitenemporen und der Orgelempore, wird den Hörern die
Weihnachtsbotschaft zumusiziert, in ständigem Wechsel von großer und
kleineren Besetzungen. Bis zu fünf Teilchöre verteilen sich so im großen
Kirchenraum.
Weihnachtslieder von ergreifender Schlichtheit, spektakuläre vielchörige
Werke nach venezianischem Vorbild, Kompositionen für Chöre, Solistenensemble
und reich ausgestattetes Orchester mit frühbarockem Instrumentarium machen
diese „Christmette“ zu einer der schönsten Weihnachtsmusiken.
€ 30 Schiff Reihe 1-12
€ 25 Schiff Reihe 13-20
€ 20 Schiff Reihe 21-26
€ 22 Orgelempore
€ 16 Seite vorn
€ 15 Schiff Reihe 27-30; Seitenemporen
€ 10 Schiff Seite Mitte
€ 8 Schiff Seite hinten
Karten bestellen (ohne VVK-Gebühren)
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Samstag,
15. Dezember
2012
Christophorusk.
18.00 und
20.00 Uhr
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Samstag:
Christophoruskirche Wiesbaden-Schierstein
Sonntag: St. Bonifatius Wiesbaden
Weihnachtsmusik bei Kerzenschein
Lieder, Motetten, Orgelwerke aus dem 16. bis 20. Jahrhundert
Schiersteiner Kantorei
Martin Lutz, Leitung und Orgel
Gabriel Dessauer, Orgel (Sonntag)
Das besinnliche Konzert in der festlichen Atmosphäre der nur von Kerzen
erleuchteten
Schiersteiner Barockkirche ist aus den Tagen vor
Weihnachten nicht mehr wegzudenken.
Erstmals wird das Konzert in der Wiesbadener Innenstadt wiederholt.
„Ein musikalisch reifes und reiches
Konzert, vom Publikum begeistert aufgenommen - als kostbares Türchen im
Adventskalender“ (Wiesbadener Tagblatt)
€ 10,- (Schierstein: nummerierte Plätze,
St. Bonifatius: freie Platzwahl)
Karten bestellen
Für die beiden Konzerte in der Christophoruskirche sind nur
noch Restkarten auf den Seitenemporen verfügbar. Für das Konzert in St.
Bonifatius sind ausreichend Karten vorhanden.
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Sonntag,
16. Dezember
2012
St. Bonifatius,
17.00
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